Europäische Schule Karlsruhe erhält in den kommenden vier Jahren rund drei Millionen Euro Landeszuschuss

Caspary: „Kultusministerin Susanne Eisenmann gibt feste Finanzierungszusage“

Der Zuschuss des Landes Baden-Württemberg für die Europäische Schule Karlsruhe (ESK) für die nächsten vier Jahre ist sichergestellt. Auf wesentliches Betreiben des Europaabgeordneten Daniel Caspary (CDU) ist die bislang offene Frage der finanziellen Beteiligung des Landes an der ESK damit bis zum Ende der Landtagswahlperiode geklärt. In den kommenden vier Jahren wird sich das Land jährlich mit jeweils rund 760.000 Euro an der Finanzierung beteiligen.

„Das ist ein deutliches Bekenntnis der Landesregierung zu der Europäischen Schule als wichtigem Standortfaktor für die Technologieregion Karlsruhe und schafft Planungssicherheit“, freut sich Caspary. Mit großem Einsatz hatten er und die Ministerin in den vergangenen Monaten in Gesprächen mit Regierungsmitgliedern und Landtagskollegen darauf hingewirkt, eine dauerhafte Finanzierung über den Gesamthaushalt zu erreichen.

Entstanden war die Unsicherheit über die Finanzierung der Europäischen Schule Karlsruhe unter der damaligen grün-roten Landesregierung. Kultusminister Stoch (SPD) hatte die kurzfristige Streichung des Landeszuschuss angestrebt, die insbesondere auch durch den Einsatz der damaligen Landtagsabgeordneten und Stadträtin Bettina Meier-Augenstein (CDU) und des IHK-Präsidenten Wolfgang Grenke für den aktuellen Landeshaushalt verhindert werden konnte. Eine dauerhafte Finanzzusage gab es jedoch nicht.

Mit der Unterstützung von Kultusministerin Eisenmann ist der finanzielle Beitrag für die Europäische Schule Karlsruhe nun fest im Landeshaushalt verankert. „Damit ist auch für die Zukunft sichergestellt: Karlsruhe ist und bleibt ein attraktiver Standort für Bürger und Wirtschaft“, hält Caspary fest.