Region Karlsruhe in Spitzengruppe: EU-Vergleich zu regionaler Wirtschaftskraft

Caspary: „Ausweis für Wettbewerbsfähigkeit und Lebensqualität”

In der Bilanz der Europäischen Statistikbehörde Eurostat über die Entwicklung des Bruttoinlandsproduktes (BIP) im Jahr 2016 belegt die Region Karlsruhe einen Spitzenplatz: Die Wirtschaftskraft der Region liegt 37 Prozent über dem EU-weiten Durchschnitt und 13 Prozent über dem bundesdeutschen Durchschnittswert.

Der Gesamtumfang des Bruttoinlandsproduktes lag im Jahr 2016 bei rund 117 Milliarden Euro. Zur Einordnung: Dies entspricht 3,7 Prozent des Bruttoinlandsproduktes der Bundesrepublik und liegt damit über der gesamtwirtschaftlichen Leistung des Bundeslandes Hamburg. „Entscheidend ist es, hinter die Statistik zu blicken. Hier tragen kontinuierliches Engagement zur Stärkung der Region als Bildungs- und Innovationsstandort und eine Regionalpolitik mit Weitblick ihre Früchte“, hebt der Europaabgeordnete Daniel Caspary (CDU) hervor und ergänzt: „Dieser Kurs muss konsequent weiter fortgesetzt werden, damit das hervorragende Ergebnis keine Momentaufnahme bleibt.“

Auch Baden-Württemberg insgesamt steht in dem Vergleich hervorragend da. In allen Regionen lag das Bruttoinlandsprodukt deutlich über dem EU-weiten sowie dem deutschen Durchschnittswert. Die Auswertung in allen Details steht unter https://tinyurl.com/RegionalesBIP2016 bereit.