Spitzenplatz für Karlsruhe: EU-weit Rang 14 der wettbewerbsfähigsten Regionen

Caspary: „Das ist ein überragendes Zeugnis für Nordbaden“

In dem aktuellen Index der regionalen Wettbewerbsfähigkeit der Europäischen Kommission belegt die Region Karlsruhe mit Rang 14 einen Spitzenplatz. Insgesamt 263 Regionen wurden EU-weit untersucht. Im Vergleich zu der Erhebung von 2013 verbessert sich die Region Karlsruhe damit um vier Plätze.

Die Einstufung erfolgt auf Basis von insgesamt 11 Einzelindikatoren, die in drei Dimensionen zusammengefasst werden. Die Bewertungen von fünf Einzelindikatoren stechen dabei hervor: Neben der makroökonomischen Stabilität (Rang 6), der Infrastruktur (Rang 14) und der Bildung (Rang 7), werden auch die Effizienz des Arbeitsmarktes (Rang 12) und die Innovationskraft (Rang 7) in der Region Karlsruhe als sehr gut bewertet. „Das ist ein eindrucksvoller Beweis für die Leistungsfähigkeit unserer Region. Wir brauchen eine Bildungs- und Wirtschaftspolitik mit Augenmaß, um diese Stellung auf in Zukunft aufrecht zu erhalten“, hält der Europaabgeordnete Daniel Caspary (CDU) fest.

Die herausragende Wettbewerbsfähigkeit wirkt sich ebenso positiv auf die Wirtschaftskraft pro Person aus. Mit einem Wert von 141 liegt sie weit über dem EU-weiten Durchschnitt von 100. Alle weiteren Informationen und Ergebnisse sind unter http://europa.eu/rapid/press-release_IP-17-333_de.htm abrufbar.