Aktuell

Unter den Linden 21.1.2019 Chaos und Ratlosigkeit – Europa und das endlose Brexit-Desaster
Wechselstimmung 18.1.2019 Die Ratspräsidentschaft wechselt von Österreich zu Rumänien. Großbritannien erlebt beim Brexit ein Wechselbad der Gefühle. Und in Straßburg feiert man den Wechsel zum Euro vor 20 Jahren.
EU-Ratspräsidentschaft Rumäniens startet mit gewichtiger Agenda 15.1.2019 Bukarest – Am 10. Januar hat Rumänien die Übernahme der EU-Ratspräsidentschaft mit einem Festakt im Bukarester Athenäum gefeiert. Anwesend waren EU-Kommissionchef Jean-Claude Juncker, Ratspräsident Donald Tusk und EU-Parlamentspräsident Antonio Tajani. Die ermutigenden Festreden – Begeisterung löste vor allem die auf Rumänisch vorgetragene Ansprache von Tusk aus, der darin profunde Kenntnis der rumänischen Kultur demonstrierte – beinhalteten auch versteckte Warnungen. Im Kampf um Rechtsstaat und gegen Korruption gebe es keine Kompromisse, betonte vor allem Juncker. Im Anschluss an die Festlichkeiten waren Treffen des EU-Kommissionschefs mit Staatspräsident Klaus Johannis, Premierministerin Vasilica Viorica Dăncilă und den Kammervorsitzenden Liviu Dragnea und Călin Popescu-Tăriceanu geplant.
Gazprom: Es wird immer bedrohlicher! 14.1.2019 Er kann es einfach nicht lassen: Am Wochenende hat der Botschafter der Vereinigten Staaten in Deutschland, Richard Grenell, erneut den Druck im Streit um die Ostsee-Gasleitung Nord Stream 2 erhöht.
Gazprom: Es wird immer bedrohlicher! 14.1.2019 Er kann es einfach nicht lassen: Am Wochenende hat der Botschafter der Vereinigten Staaten in Deutschland, Richard Grenell, erneut den Druck im Streit um die Ostsee-Gasleitung Nord Stream 2 erhöht.
Caspary: Verbleib der Briten in der EU „wird an uns nicht scheitern“ 14.1.2019 Mehr als 100 EU-Parlamentarier haben sich mit einem Brief an die britischen Unterhausabgeordneten gewandt. Sollte es noch eine „Resthoffnung“ für einen Verbleib der Briten in der EU geben, solle es an der EU nicht scheitern, sagte Daniel Caspary (CDU) im Dlf. Er halte den Brexit für einen historischen Fehler.
„China greift ganz gezielt bestimmte Sektoren an“ 10.1.2019 Der CDU-Europaabgeordnete Daniel Caspary unterstützt Forderungen des Bundesverbandes der Deutschen Industrie nach einem härteren Kurs der EU gegenüber China. Es sei wichtig, Druck auf China auszuüben, die Märkte weiter zu öffnen, sagte er im Dlf. Man dürfe aber nicht den Fehler machen, Märkte in Europa zu schnell zu schließen.
„Wir brauchen mehr Druck auf China“ 10.1.2019 Der CDU-Europaabgeordnete Caspary unterstützt Forderungen des Bundesverbandes der Deutschen Industrie nach einem härteren Kurs der EU gegenüber China.