CDU-Gespräche: „Was haben wir gelernt?“

Gestern und heute kommt die CDU zusammen, um mit Experten über die Zukunft der Migrationspolitik zu debattieren. Man wolle konkrete Vorschläge für ein besseres Asylsystem erarbeiten. Für Kramp-Karrenbauer bedeutet das vor allem: eine Chance, sich von Merkel abzugrenzen.

Gestern und heute kommt die CDU zusammen, um mit Experten über die Zukunft der Migrationspolitik zu debattieren. Man wolle konkrete Vorschläge für ein besseres Asylsystem erarbeiten. Für Kramp-Karrenbauer bedeutet das vor allem: eine Chance, sich von Merkel abzugrenzen.

“Trotz des eher ernstes Themas begann das sogenannte „Werkstattgespräch“ der CDU am Sonntagabend mit einem lauten Lacher des Publikums. Geschuldet war das einem Versprecher der Parteivorsitzenden Annegret Kramp-Karrenbauer. Sie erklärte, sie freue sich, die Migrationsdebatte „als Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten“ zu führen. Den Fauxpas erklärte Karrenbauer daraufhin mit der parallel stattfindenden Klausurtagung der SPD, an die sie gedacht habe. „Insofern: Schöne Grüße an die Sozialdemokraten, die an anderer Stelle tagen“. (…)”