Von-der-Leyen-Talk bei “Hart, aber fair”: “Es sprechen alle möglichen Gründe gegen eine Wahl”

Pech beim Sendeplatz: Erst eine gute Woche nach der Einigung auf Ursula von der Leyen als Kandidatin für den EU-Kommissionsvorsitz, ist die Postenvergabe auch bei Frank Plasbergs "Hart, aber fair" Thema. Hätte sie aber gar nicht sein müssen, denn wirklich Neues kam dabei auch nicht heraus.

Pech beim Sendeplatz: Erst eine gute Woche nach der Einigung auf Ursula von der Leyen als Kandidatin für den EU-Kommissionsvorsitz, ist die Postenvergabe auch bei Frank Plasbergs "Hart, aber fair" Thema. Hätte sie aber gar nicht sein müssen, denn wirklich Neues kam dabei auch nicht heraus.

“Selten zuvor gab es so viel Aufregung um eine “Hart, aber fair”-Ausgabe wie in der vergangenen Woche. Frank Plasberg diskutierte zu der Frage, wie gefährlich rechter Hass ist und hatte dazu den AfD-Mann Uwe Junge eingeladen.
Das sorgte bereits vor der Sendung für große Kritik, man dürfe Junge nach dem Tod von Walter Lübcke nicht noch eine Plattform bieten. Und in der Tat schlug sich Plasberg denkbar schlecht. (…)”