Corona danach: Europäisches Parlament hilft Städten nach der Krise

Caspary: "Städte und Gemeinden müssen auch nach der Krise weiter unterstützt werden!“

Das Europäische Parlament hat eine Reihe von Empfehlungen zur Bewältigung einiger der gravierendsten Probleme städtischer Gebiete in der Zeit nach der COVID-19-Krise angenommen. Der Bericht umfasst vier Kapitel: inklusive Städte, grüne Städte, innovative Städte und maßgeschneiderte politische Initiativen.

Ziel ist es und anderem für einen gerechten digitalen Wandel zu sorgen, damit jeder die Chance hat von zu Hause zu arbeiten, zu lernen und zu studieren. Zudem soll es ein neues Modell für städtische Gebiete geben, wobei der Kreativität, der Bürgerbeteiligung und der Experimentierfreude mehr Raum gegeben werden soll. Aber auch die Finanzierungsmöglichkeiten für Innovationspartnerschaften und Programme für eine gemeinsame Auftragsvergabe zwischen Städte in der EU soll weiterentwickelt werden.

„Die vielen Einzelmaßnahmen bieten eine gute Möglichkeit, die Städte und Kommunen weiterhin zu unterstützen, damit sie sich von der Pandemie gut erholen können. Ich begrüße es, dass bei den Strategien und Plänen rund um die Stadtentwicklung alle Ebenen miteingebunden werden. Das sind tolle Neuigkeiten, auch für unsere Region Nordbaden“, so der Europaabgeordnete Daniel Caspary (CDU).

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