Daniel Caspary (CDU) zur neuen EU-Spielzeugsicherheitsverordnung

Zuletzt war jedes fünfte von der EU als gefährlich eingestufte Produkt ein Spielzeug. Dies ist nicht hinnehmbar. Die EVP-Fraktion hat sich deshalb mit Erfolg für eine Überarbeitung der bislang geltenden EU-Spielzeugrichtlinie eingesetzt. Heute beschloss das Europäische Parlament die neue EU-Spielzeugsicherheitsverordnung. Die Sicherheit unserer Kinder hat allerhöchste Priorität.

Mit dem neuen Gesetz setzten wir deshalb neue Maßstäbe: Für Kindersicherheit, für Verbraucherschutz, aber auch für den Wirtschaftsstandort Europa. Wir reduzieren die Risiken durch gefährliche Chemikalien in Spielzeug und sorgen für bessere Kennzeichnungspflichten – auch im Onlinehandel. Ein digitaler Produktpass wird wichtige Informationen für Verbraucher und Behörden leichter zugänglich machen. Gleichzeitig gibt er den Unternehmen die Sicherheit, dass ihre Geschäftsgeheimnisse geschützt bleiben.“

Hintergrund:

Heute stimmte das Parlament endgültig über die neue EU-Spielzeugsicherheits-Verordnung ab. Konkret sieht die Neufassung vor, die Grenzwerte für chemische Stoffe in Spielzeug zu reduzieren, strengere Anforderungen an digital vernetztes Spielzeug zu stellen und einen digitalen Produktpass einzuführen. Damit soll verhindert werden, dass unsicheres Spielzeug – ob online oder im stationären Handel verkauft – in die EU gelangt.

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  • 24. November, 11:00 – 12:00 Uhr
  • 15. Dezember, 11:00 – 12:00 Uhr