EU-Schulobstprogramm: Gesund und munter durch den Tag

Caspary: "Die Initiative fördert ein besseres Verständnis für gesunde Ernährung"

Das EU-Schulobstprojekt setzt sich für ein gesundes Essverhalten bei Kindern ein. Deutschlandweit beteiligen sich Baden-Württemberg sowie 14 weitere Bundesländer bei dem Verteilen von Gemüse, Obst und Milcherzeugnissen an Schulen. Zudem finden zahlreiche Bildungsprogramme statt, welche die Bedeutung einer gesunden Ernährung sowie Wissen über die Landwirtschaft und die Lebensmittelherstellung vermitteln.

Für das Schuljahr 2018/2019 stehen Baden-Württemberg 4,1 Mio. € für Obst und Gemüse und 1,2 Mio. € für Milchprodukte zur Verfügung. Die Auswahl der zu verteilenden Produkte beruht auf Faktoren wie beispielsweise Gesundheit und Umwelt, saisonale und allgemeine Verfügbarkeit und Vielfalt. Somit kann der Schwerpunkt auf lokale oder regionale Ankäufe, ökologische Erzeugnisse oder kurze Versorgungsketten gelegt werden. Bisher haben EU-weit rund 30 Millionen Kinder von dem Programm profitiert.

„Es ist wichtig, dass die Faktoren der Herstellung von Lebensmitteln nicht in Vergessenheit geraten und als selbstverständlich angesehen werden. Genau dafür setzt sich das EU-Schulobstprogramm ein und bietet gleichzeitig die Chance den Umgang mit gesunden Lebensmitteln zu fördern“, erklärt der Europaabgeordnete Daniel Caspary (CDU).

Mehr Information erhalten Sie unter folgendem Link: https://bit.ly/2PtDC07