Schwerbehindertenausweise: Kooperation auf allen Ebenen

Caspary und Raab: "Zusammenarbeit von Landtag und Europäischem Parlament stärkt Betroffene"

Caspary und Raab: "Zusammenarbeit von Landtag und Europäischem Parlament stärkt Betroffene"

Daniel Caspary, Europaabgeordneter aus Nordbaden (CDU) und Werner Raab, Landtagsabgeordneter aus Ettlingen (CDU) halten fest: “Unsere gemeinsame Initiative zeigt wie pragmatisch und gut die Ebenen im Sinne der Betroffenen zusammenarbeiten, um dem Anliegen mit Nachdruck weiteres Gehör zu verschaffen und Verbesserungen zu erzielen.“ Durch Anfragen an das Staatsministerium im Landtag in Stuttgart und an die Europäische Kommission im Europäischen Parlament wirken Daniel Caspary und Werner Raab, Mitglied im baden-württembergischen Landtag, der Nichtanerkennung von Schwerbehindertenausweisen im Ausland entgegen. Während die Inhaber eines Schwerbehindertennachweises in Deutschland Nachteilsausgleiche und Vergünstigen in Anspruch nehmen können, stellen nationale Grenzen in vielen Fällen auch die Gültigkeitsgrenzen der Schwerbehindertenausweise dar. In der Folge sind Nachteilsausgleiche nicht länderübergreifend übertragbar und werden oftmals nur auf freiwilliger Basis gewährt.

Antworten der Europäischen Kommission auf die gemeinsame Initiative erwartet Caspary innerhalb der nächsten drei Monate. Eingesehen und nachverfolgt werden kann die Anfrage des nordbadischen Europaabgeordneten online unter http://caspary.de/politik/tatigkeiten/ anfragen.