Caspary ruft zum Kauf heimischer Weihnachtsbäume auf

Aktiver Beitrag zur Regionalförderung und zum Umweltschutz

Aktiver Beitrag zur Regionalförderung und zum Umweltschutz

Der Europabeordnete Daniel Caspary (CDU) hat mit Beginn der Weihnachtsbaumsaison zum Kauf von Bäumen aus hiesigem Anbau aufgerufen. Heimische Tannenbäume hätten zwei entscheidende Vorteile gegenüber Importware: „Bäume aus Nordbaden stellen einen Beitrag zum Umweltschutz dar und sichern Arbeitsplätze vor Ort “, so Caspary. Der Kauf direkt beim Förster oder Waldbauern vor Ort unterstütze die heimische Forstwirtschaft und sichere so Existenzen in der Produktion und dem Anbau. Die termin- und bedarfsgerechte Ernte garantiere zudem die Frische und längere Haltbarkeit des Baums. Beim Einkauf über einen Zwischenhändler sollten die Kunden deshalb besonders auf die heimische Herkunft achten und gegebenenfalls nachfragen.

Etwa die Hälfte der jährlich knapp zwei Millionen verkauften Bäume in Baden-Württemberg kommt aus dem Ländle, der Rest stammt aus angrenzenden Bundesländern und zu einem kleineren Anteil auch aus Dänemark. Die seit einigen Jahren beliebteste Baumart ist die Nordmanntanne. Natürlich mache die Globalisierung auch vor einem Kulturgut wie dem Weihnachtsbaum nicht Halt: „Die Tradition des Tannenbaums hat sich von Deutschland aus in die ganze Welt verbreitet und heute können wir ganz selbstverständlich auch Bäume aus Nachbarländern kaufen“, meinte Caspary, gab aber gleichzeitig zu bedenken: „Mit dem Kauf eines regionalen Baumes erhalten sie ein Qualitätsprodukt und tun gleichzeitig etwas Gutes für die lokale Forstwirtschaft und den Umweltschutz. Ich bitte Sie, dies beim Kauf zu bedenken“, so Caspary.