Daniel Caspary MdEP besucht Metzgerei Laux in Pfinztal-Wöschbach

Caspary: Hauseigene Schlachtung muss erhalten werden/ Unterstützung für kleine Betriebe nötig

Caspary: Hauseigene Schlachtung muss erhalten werden/ Unterstützung für kleine Betriebe nötig

Der nordbadische Europaabgeordnete Daniel Caspary (CDU) besucht am 26. Februar 2009 um 18.30 Uhr die Metzgerei Laux in der Wesostraße 57 in Pfinztal-Wöschbach. Damit will sich Casspary vor Ort ein eigenes Bild von den Auswirkungen der EU-Verordung zu Lebensmittelhygiene machen. “Die EU-Hygieneanforderungen dürfen die Existenz von kleinen Metzgereien nicht gefährden”, so Caspary. “Die hauseigene Schlachtung ist nicht nur ein Qualitätssiegel, sondern auch ein Stück deutsche Tradition”.

Damit knüpft Caspary an seine Bemühungen um den Einsatz von EU-Geldern für Metzgereien an. “Die angeforderten Investitionen müssen auch finanziert werden können”, beklagt der Abgeordnete. Der CDU-Europaabgeordnete hatte schon im Jahr 2007 bei Landwirtschaftsminister Peter Hauk ein entsprechendes Förderprogramm im Rahmen des baden-württembergischen Entwicklungsprogramms Ländlicher Raum angeregt. Daniel Caspary: “Dies ist ein gutes Beispiel, wie Europapolitik und Landespolitik ineinandergreifen und sich gegenseitig unterstützen können.”

Bis zur vollständigen Anwendung des EU-Lebensmittelhygienepakets haben die betroffenen Betriebe noch bis Ende 2009 Zeit.