Caspary und Ulmer begrüßen Einsatz von EU-Mitteln in Nordbaden

Gelungene Zusammenarbeit der Europäischen Union und Baden-Württembergs/ 1 Mio € kommen in den Regierungsbezirk / Projekte in den Kreisen Karlsruhe, Calw, Freudenstadt, Rastatt und Neckar-Odenwald

Gelungene Zusammenarbeit der Europäischen Union und Baden-Württembergs/ 1 Mio € kommen in den Regierungsbezirk / Projekte in den Kreisen Karlsruhe, Calw, Freudenstadt, Rastatt und Neckar-Odenwald

Die nordbadischen Europaabgeordneten Daniel Caspary und Dr. Thomas Ulmer (CDU) begrüßen den Einsatz von EU-Fördermittel für das Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum. “Dadurch können voraussichtlich 64 neue Arbeitsplätze im Regierungsbezirk Karlsruhe geschaffen werden”, so Caspary, “das ist ein gelungenes Beispiel für effektive Zusammenarbeit von Europäischer Union und dem Land Baden-Württemebrg.”

So sollen für den Regierungsbezirk Karlsruhe insgesamt 1.033.000 € aus der Strukturförderung der Europäischen Union (EFRE) und dem Landesetat bereitgestellt werden. Das Programm gibt somit wichtige Impulse für die Wirtschaft und fördert vor allem die kleinen und mittelständigen Unternehmen in Baden-Württemebrg. “Durch den Zuschuß von rund 1 Mio Euro erhoffen wir uns ein Investitionskostenvolumina von insgesamt 11.751.222 €”, so Dr. Ulmer.

Aus den Mitteln werden neun verschiedene Projekte im Regierungsbezirk Karlsruhe gefördert. Dabei liegen zwei im Landkreis Karlsruhe, eins im Landkreis Rastatt, eins im Neckar-Odenwald-Kreis, vier im Landkreis Calw und eins im Landkreis Freudenstadt.
Vor allem die Landkreise Karlsruhe, mit einer Fördersumme von 200.600 € und Calw, mit 513.300 € profitieren von diesem Programm. Schon allein in diesen Landkreisen sollen 40 neue Arbeitsplätze geschaffen werden. Aber auch der LK Rasstatt (102.900€), der Neckar-Odenwald-Kreis (136.700 €) und der LK Freudenstadt (79.500 €) gewinnen jeweils weitere 7 Arbeitsplätze dazu.

Allgemeine Informationen zum Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum sind im Internet unter www.mlr.baden-wuerttemberg.de, Stichwort “Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum” abrufbar.