schlagwort: Rumänien

Wechselstimmung

Die Ratspräsidentschaft wechselt von Österreich zu Rumänien. Großbritannien erlebt beim Brexit ein Wechselbad der Gefühle. Und in Straßburg feiert man den Wechsel zum Euro vor 20 Jahren.

Ausgerechnet Rumänien

Häufig steht Rumänien im kritischen Fokus der EU-Gremien. Nun wird das Land turnusgemäß die EU-Ratspräsidentschaft übernehmen. Welche Probleme birgt das?

Wieso Rumänien nur schlecht auf den EU-Vorsitz vorbereitet ist

Der Brexit, die Europawahlen und die umkämpften Haushaltsplanungen: Der EU steht ein turbulentes Halbjahr bevor. Doch mit Rumänien übernimmt nun ausgerechnet Europas neues Sorgenkind das EU-Vorsitzruder. Das Tauziehen um die Justiz und der Machtkampf in Bukarest mehren die Zweifel, ob die regierenden Sozialisten der Aufgabe gewachsen sind.

Rumänien übernimmt EU-Ratspräsidentschaft: “Das wird katastrophal”

Am 1. Januar übernimmt Rumänien turnusgemäß die EU-Ratspräsidentschaft. Zahlreiche Europapolitiker und selbst der rumänische Staatschef befürchten ein Desaster. Denn das Land steckt in den Fängen einer zutiefst korrupten Regierung, deren Ehrgeiz nicht etwa Brüsseler Belangen, sondern vornehmlich dem finanziellen Vorteil ihrer Mitglieder gilt.

Rumänien übernimmt EU-Ratspräsidentschaft: “Das wird katastrophal”

Am 1. Januar übernimmt Rumänien turnusgemäß die EU-Ratspräsidentschaft. Zahlreiche Europapolitiker und selbst der rumänische Staatschef befürchten ein Desaster. Denn das Land steckt in den Fängen einer zutiefst korrupten Regierung, deren Ehrgeiz nicht etwa Brüsseler Belangen, sondern vornehmlich dem finanziellen Vorteil ihrer Mitglieder gilt.

Ärger an der EU-Spitze

Europäische Union Rumänien übernimmt am 1. Januar 2019 die Ratspräsidentschaft / Heftige Kritik auch aus den eigenen Reihen

Rumänien: Nicht fit genug für die Chefrolle in Europa

Am 1. Jänner übernimmt Rumänien von Österreich die EU-Ratspräsidentschaft. Das Land erscheint wenig präsidiabel. Die Sorge um die Unabhängigkeit der Justiz überschatten den erstmaligen Vorsitz. Heute reist Kanzler Kurz nach Bukarest.