EU-Agenda: Ländliche Regionen schützen und stärken

Caspary: "Gleichwertige Lebensverhältnisse in der Stadt und auf dem Land"

Etwa 90 Prozent der Fläche Deutschlands sind ländlich geprägt. Ländliche Regionen bieten nicht nur einen Raum zur Erholung, sondern sind der Motor für die Lebensmittel- und Energieversorgung des Landes. Deshalb stärkt eine neue EU-Agenda für ländliche Gebiete die Lebensqualität und Wirtschaftskraft dieser Regionen.

Die vom Europäischen Parlament geforderte EU-Agenda für ländliche Gebiete dient zur Sicherung eines nachhaltigen Wachstums auf dem Land und der Schaffung von Arbeitsplätzen. Zudem soll sie dazu beitragen, Armut und soziale Ausgrenzung zu bekämpfen und den Klimaschutz vorantreiben. Ziel ist es auch, die Vorzüge der Digitalisierung auszuschöpfen. Im Rahmen von „Intelligente Dörfer-Projekten“ können beispielsweise regionale Händler ihre Produkte in Onlineshops anbieten. Auch soll die Attraktivität des ländlichen Raums durch eine stärkere Vernetzung mit städtischen Regionen, dezentrale Dienste sowie neue Energielösungen gesteigert werden.

„Die ländlichen Regionen sind Heimat und Arbeitsplatz für etwa jeden dritten Baden-Württemberger. Mit der EU-Agenda schaffen wir gleichwertige Lebensverhältnisse in der Stadt und auf dem Land und sorgen dafür, dass uns der ländliche Raum auch in Zukunft in seiner Vielfalt und seinen Besonderheiten erhalten bleibt.“

Mehr Informationen erhalten Sie unter folgendem Link: https://bit.ly/2BzmsIY